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	<title>MediaCampus der Technischen Universität Ilmenau &#187; TU Ilmenau</title>
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	<description>Auf dem Campus, in den Köpfen</description>
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		<title>Unser Selbstverständnis</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großes Oberziel von MediaCampus ist es, den Medienstudierenden der TU Ilmenau eine Lobby am Jobmarkt zu bieten. Um dieses Ziel zu erreichen, ist jedoch zunächst eine Festigung in den Köpfen auf dem Campus wichtig.
Friederike ist guter Dinge. Sie hat eine Zusage für eine Stelle in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit in der BMW-Zentrale in München erhalten. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großes Oberziel von MediaCampus ist es, den Medienstudierenden der TU Ilmenau eine Lobby am Jobmarkt zu bieten. Um dieses Ziel zu erreichen, ist jedoch zunächst eine Festigung in den Köpfen auf dem Campus wichtig.</strong></p>
<p>Friederike ist guter Dinge. Sie hat eine Zusage für eine Stelle in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit in der BMW-Zentrale in München erhalten. Mit dieser Zusage hat sie sich unter fast 50 Bewerbern und Bewerberinnen durchgesetzt. „Wenn man ehrlich ist“, rekapituliert sie, „habe ich schon etwas damit gerechnet, dass sie mich nehmen.“ Die Stimmung im Praktikum sei sehr vielversprechend gewesen. Frederike ist Absolventin der <a href="http://www.tu-ilmenau.de" target="_blank">TU Ilmenau</a>, hat „im grünen Herzen Deutschlands“ Angewandte Medienwissenschaften (AMW) studiert. Jeder und jede AMW-Studierende „kauft“ mit seiner Immatrikulation ein Pflichtpraktikum im fünften Semester mit. Damals hat sie, erinnert sich Frederike, knapp 30 Bewerbungen verschickt und konnte sich letztendlich zwischen sechs Unternehmen eines aussuchen. Sie entschied sich für BMW – kann ja nicht schlecht sein für den Lebenslauf. Dass ihr diese Entscheidung später einmal einen Job bringen könnte, ahnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.<span id="more-238"></span></p>
<p>Die TU Ilmenau ist den Personalentscheidern bei BMW durchaus ein Begriff. Die Universität in Thüringen ist bekannt für die guten Fahrzeugtechnikingenieure, die Jahr für Jahr ihr Diplom machen. Bewirbt sich ein Ingenieur aus Ilmenau, wird nicht lange überlegt. Und genau das ist das Problem. So ähnlich könnte man sich eine Situation auf dem heutigen Arbeitsmarkt vorstellen.</p>
<p>Es gibt keine verlässlichen Zahlen darüber, wie viele fest angestellte Hochschulabsolventen zuvor in dem gleichen Unternehmen ein Praktikum gemacht haben. Schenkt man jedoch dem Volksmund Glauben, so ist das durch ein Praktikum erzeugte „Vitamin B“ wichtiger denn je. Wenn ein Hochschulabgänger Glück hat, dann absolvierte er das Praktikum während der Regelstudienzeit. Viele halten sich jedoch nach dem Abschluss teilweise mehrere Jahre mit Praktika über Wasser, ehe sie einen adäquaten Job finden<a name="_ftnref1"></a>.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img title="Medianstudierende auf dem Campus der TU Ilmenau" src="http://www.hannesm.de/blog/wp-content/imgp1925_klein.jpg" alt="Studierende auf dem Campus der TU Ilmenau" width="250" height="159" align="right" /><p class="wp-caption-text">Medianstudierende auf dem Campus der TU Ilmenau</p></div>
<p>Wäre es nicht viel angenehmer, wenn man als Medienwissenschaftsstudent &#8211; ähnlich, wie die Ingenieure &#8211; einfach von dem guten Ruf seiner Universität profitiere? Einige Unternehmen arbeiten eng mit der TU Ilmenau zusammen. Darunter namenhafte Kandidaten, wie Audi und Porsche. Wünschenswert wäre dies für den Mediensektor an der TU genau so, nur hat dieser ein Problem: Die drei Medienstudiengänge (Medienwissenschaft, Medienwirtschaft und Medientechnik) werden etwas stiefmütterlich behandelt. Studentinnen und Studenten dieser drei Fachrichtungen machen mittlerweile gut ein Drittel aller Studierenden an der TU aus, spielen dabei eine wichtige Rolle, um die Studierendenzahlen konstant zu halten und dennoch stehen ihnen am wenigsten finanzielle Mittel zur Verfügung (relativ, wie absolut). Dies liegt nicht an einem schlechten Haushalt der Universitätsleitung, sondern vielmehr an fehlenden Drittmitteln der sonst über große Budgets verfügenden Medienunternehmen. Progressive Forschung macht das fast unmöglich, möglicherweise eine Spirale nach unten.</p>
<p>Genau dieser verzwickten Lage haben sich 2004 einige Studierende der Medienstudiengänge in Ilmenau angenommen und ein Konzept ausgearbeitet. Die Idee ist die Dachmarke „Mediacampus Ilmenau“, die in der Medienbranche ein bekannter Name werden soll. Unternehmen sollen auf die TU verstärkt aufmerksam gemacht werden, schlussendlich Absolventen verbesserte Jobchancen bescheren sowie mehr Drittmittel an Land ziehen.</p>
<p>Wie es der Gang der Natur mit sich bringt, verlassen Studenten eine Hochschule meistens genau so schnell wieder, wie sie gekommen sind. So hatte dies leider zur Folge, dass das Projekt nach 2006 zum Erliegen kam. Nun hat sich eine Gruppe überzeugter Studenten aus den jüngeren Semestern dazu entschlossen, das Projekt „Mediacampus Ilmenau“ wieder aufleben zu lassen.</p>
<h2>Das Ziel</h2>
<p>Mittelfristiges Ziel des Projektes ist es, <strong>alle öffentlichen Medienprojekte unter der Dachmarke</strong> zusammen zu fassen und zu präsentieren. Darüber hinaus soll MediaCampus auch <strong>Ideengeber für neue Projekte</strong> werden und Unternehmen, national wie international, dazu zu animieren, mit Studenten der TU Ilmenau zusammen zu arbeiten. Ein längerfristiges Ziel könnte sein, Unternehmen anzuregen, sich in der Nähe der TU für gemeinsame Projektarbeit niederzulassen, so wie es bei Hightechunternehmen schon lang Gang und Gebe ist.</p>
<p><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" />
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn1"></a> DIE ZEIT: <a href="http://www.zeit.de/2005/14/Titel_2fPraktikant_14" target="_blank">Generation Praktikum</a></p>
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		<title>MediaCampus ProjektExpo. Die neue Projektdatenbank von MediaCampus ist fertig</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 21:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 3. Mai ist es nun soweit: die langersehnte neue Projektdatenbank geht endlich online. Nach monatelangem Basteln, Testen und Programmieren können wir schließlich das Werk des Technik-Ressorts bewundern.
Die neue Datenbank bietet mittels eines eigenen Accounts zukünftigen Projektbetreuern erhebliche Zeitersparnis und ein individuelles Pflegen der eingepflegten Projekte. Diese können leicht und unmissverständlich eingetragen und ausgeschrieben werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2010/05/mediacampus_projektexpo_screenshot.png"><img class="alignright size-medium wp-image-224" title="mediacampus_projektexpo_screenshot" src="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2010/05/mediacampus_projektexpo_screenshot-300x226.png" alt="mediacampus_projektexpo_screenshot" width="300" height="226" /></a>Am 3. Mai ist es nun soweit: die langersehnte <a href="http://projekte.mediacampus-ilmenau.de" target="_blank">neue Projektdatenbank</a> geht endlich online. Nach monatelangem Basteln, Testen und Programmieren können wir schließlich das Werk des Technik-Ressorts bewundern.</strong></p>
<p>Die neue Datenbank bietet mittels eines eigenen Accounts zukünftigen Projektbetreuern erhebliche Zeitersparnis und ein individuelles Pflegen der eingepflegten Projekte. Diese können leicht und unmissverständlich eingetragen und ausgeschrieben werden und die Kommunikation mit Interessierten läuft nun direkter. Durch eine Kommentarfunktion können Interessierte schnell Kontakt zu den Projektbetreuern aufnehmen oder sich über laufende und abgeschlossene Medienprojekte austauschen.</p>
<p>Doch auch für Studis sind Vorteile erkennbar: Der Status von Projekten ist leicht erkennbar, das Stöbern durch alle Projekte bequem.  Die RSS-Feeds für Präsentationen oder Ausschreibungen wurden als brauchbares Feature beibehalten.</p>
<p>Zudem ist die neue Datenbank ein echter Hingucker. Im neuen Design von MediaCampus wirkt sie freundlich und einladend. Besondere Stärken sind die optische Klarheit der Seite und die selbsterklärende Menüführung.  In einem Usability-Test wurden gerade noch letzte Ungereimtheiten ausgemerzt – so kann das  MediaCampus-Team eine reibungslose Arbeit mit der Datenbank gewährleisten.</p>
<p>Also einfach auf <a title="http://projekte.mediacampus-ilmenau.de " href="http://projekte.mediacampus-ilmenau.de " target="_blank">http://projekte.mediacampus-ilmenau.de</a> registrieren – und los geht’s! Wer auf der Suche nach einem Projekt ist, dem sei <a href="http://projekte.mediacampus-ilmenau.de/rss_proposals">der RSS-Feed für Ausschreibungen</a> nahegelegt.</p>
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		<title>Diskussionsforum zum Thema Medienrecht in der Praxis</title>
		<link>http://blog.mediacampus-ilmenau.de/2010/01/diskussionsforum-zum-thema-medienrecht-in-der-praxis/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 20:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittwoch, 20. Januar 2010, 19 Uhr, Sr HU 210
Durch die mittlerweile alltäglich Nutzung und sozialen Medien im Internet ist die Frage „Wer hat Recht?“ immer häufiger präsent. Im Social-Web-Zeitalter sind Konsumenten oftmals auch Produzenten von Content und hinterlassen daher virtuelle Spuren auf der Datenautobahn. Sorglosigkeit führte in Vergangenheit – auch an der TU Ilmenau – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mittwoch, 20. Januar 2010, 19 Uhr, Sr HU 210</em></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img title="Foto cc by-nc-sa Christian Leschke" src="http://farm4.static.flickr.com/3086/2428565216_299a3da585_m.jpg" alt="Foto cc by-nc-sa Christian Leschke" width="240" height="159" /><p class="wp-caption-text">Foto cc by-nc-sa Christian Leschke</p></div>
<p>Durch die mittlerweile alltäglich Nutzung und sozialen Medien im Internet ist die Frage „Wer hat Recht?“ immer häufiger präsent. Im Social-Web-Zeitalter sind Konsumenten oftmals auch Produzenten von Content und hinterlassen daher virtuelle Spuren auf der Datenautobahn. Sorglosigkeit führte in Vergangenheit – auch an der TU Ilmenau – schon häufig zu unerwünschter Post vom Abmahn-Anwalt.</p>
<p>Aber nicht nur das Verhindern von Rechtsverletzung Anderer ist Teil des Medienrechts. Auch die Gewahrung der eigenen Rechte ist wichtig. Denn ist sich jeder Content-Produzent darüber bewusst, welche Reichweite seine Informationen haben?</p>
<p>Internetnutzer benötigen heute juristische Grundkenntnisse um bei der Distribution von Content keinen folgenschweren Fehltritt zu machen. Alltagsfragen für das rechtskonforme Verhalten in den digitalen Medien werden <strong>am Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 19 Uhr</strong> beim ersten MediaCampus Diskussionsforum im Mittelpunkt stehen. Wir freuen uns auf die fachliche Begleitung von Herrn <a href="http://www.tu-ilmenau.de/fakww/Ass-iur-Albrecht-R.1897.0.html" target="_blank">Ass. iur. Albrecht Rösler</a> (Fachgebiet öffentliches Recht) und werden hier aktuelle Probleme und praxisnahe Fragen diskutieren.</p>
<p>Ort des Geschehens ist der <strong>Seminarraum 210 im Humboldt-Gebäude der TU Ilmenau</strong> (Sr Hu 210).</p>
<p><strong>Wir bitten alles Interessierte ausdrücklich darum, mögliche Fragen oder Themenvorschläge in Form eines kurzen Kommentars zu diesem Artikel im Vorwege einzureichen. Wir geben so Herrn Rösler die Gelegenheit, sich auf die Diskussion vorzubereiten.</strong></p>
<p>Wir von MediaCampus werden als Moderatoren vor Ort sein und freuen uns auf  eine spannende Diskussion.</p>
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		<title>Same question as every year &#8211; Der Begleiter für den Weihnachtseinkauf</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wenn ich meine Eltern frage, was sie sich denn an Weihnachten wünschen, dann erhalte ich Antworten wie: “Dass die Familie zusammen ist” oder auch mal “etwas Selbstgemachtes” oder der Klassiker “Nichts”. An solchen Wünschen ist ja an sich nichts auszusetzten, doch mit dem eigenen Gewissen könnte ich es nicht vereinbaren, an Heiligabend mit “Nichts” aufzutauchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div id="attachment_138" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-138 " title="Bild_Vereinsabend" src="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2009/12/Bild_Vereinsabend1-199x300.jpg" alt="Bild_Vereinsabend" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Foto: Felix Dürrwald</p></div>
<p style="margin-top: 0.1cm; margin-bottom: 0.1cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn ich meine Eltern frage, was sie sich denn an Weihnachten wünschen, dann erhalte ich Antworten wie: “Dass die Familie zusammen ist” oder auch mal “etwas Selbstgemachtes” oder der Klassiker “Nichts”. An solchen Wünschen ist ja an sich nichts auszusetzten, doch mit dem eigenen Gewissen könnte ich es nicht vereinbaren, an Heiligabend mit “Nichts” aufzutauchen, vor allem, wenn man selbst beschenkt wird. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Etwas Selbstgemachtes ist auch nicht jedermanns Sache. Dem Einen  mangelt es an handwerklichem Geschick, andere erledigen die Weihnachtsbesorgungen vorzugsweise am 23. Dezember oder später. Dann ist zum liebevollen Selbermachen natürlich die Zeit abgelaufen. </span></span></p>
<p style="margin-top: 0.1cm; margin-bottom: 0.1cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für die Planer und Listenschreiber unter uns, die möglichst Ende November schon alle Gaben beisammen haben wollen, üben mit Mühe und Sorgfalt hergestellte Eigenproduktionen allerdings größeren Reiz aus: Sie kosten meist wenig, implizieren dennoch einen gewissen Arbeitsaufwand und kommen &#8211; nett verpackt &#8211; meist gut an. Die Auswahl an Ideen ist groß, Internet sei Dank. Dort gibt es Rezepte für Marmelade, Weihnachtshonig und Pralinen, Bastelanleitungen für Lampen, Vogelhäuschen oder auch Mobiles. Am Ende stellt sich nur die Frage:  Gefällt meinen Eltern das? Da habe ich es mit meinen Eltern sehr einfach: Sie lächeln über jeden Fehler hinweg und freuen sich, wenn ich überhaupt an sie gedacht habe.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.1cm; margin-bottom: 0.1cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wer allerdings nicht solches Glück hat wie ich, sollte es einmal mit einem Fotobuch versuchen. Dabei muss man kein handwerkliches Können einbringen, es ist einfach auf diversen Seiten im geliebten Internet zu gestalten und zu bestellen und eine persönliche Note hat es dennoch. Der Nachteil bei alledem ist, dass man Fotobücher mindestens zwei Wochen vor Weihnachten ordern sollte, damit sie rechtzeitig zur Bescherung unterm Baum liegen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für wen das alles nicht das Richtige ist, wer &#8211; warum auch immer- seine Geschenke erst kurz vor knapp besorgt, der greift eben zum Altbewährten: Buch, CD, DVD oder Gutschein. Wenn man dabei noch etwas Menschenkenntnis und Aufmerksamkeit beweist, kann man auch auf diesem Weg eine Punktlandung fertig bringen.</span></span></p>
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