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	<title>MediaCampus der Technischen Universität Ilmenau &#187; ej</title>
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	<description>Auf dem Campus, in den Köpfen</description>
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		<title>ProjektExpo: Mit der Projekt-ID jedes Projekt schnell auffinden</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sechs Wochen ist die MediaCampus ProjektExpo jetzt schon online. Bis heute wurden über 60 Projekte eingetragen. Aktuell sind 17 davon ausgeschrieben und warten auf Freiwillige mit vielen Ideen. Unter den Ausschreibungen finden sich  einige spannende Themen. Ihr könnt ein Ilmenauer Medien-Magazins konzipieren, Videotutorials für die Tanzkurse der Universität produzieren oder einen sPi Talente-Markt entwickeln. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_264" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2010/06/ProjektExpo_IDs.png"><img class="size-full wp-image-264 " title="Flyer mit ID" src="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2010/06/ProjektExpo_IDs.png" alt="Flyer mit ID" width="235" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Flyer steht die ID zum Projekt...</p></div>
<p>Sechs Wochen ist die MediaCampus ProjektExpo jetzt schon online. Bis heute wurden über 60 Projekte eingetragen. Aktuell sind 17 davon ausgeschrieben und warten auf Freiwillige mit vielen Ideen. Unter den Ausschreibungen finden sich  einige spannende Themen. Ihr könnt ein Ilmenauer Medien-Magazins konzipieren, Videotutorials für die Tanzkurse der Universität produzieren oder einen sPi Talente-Markt entwickeln. Was genau sich dahinter verbirgt, findet Ihr am besten über die <a href="http://projekte.mediacampus-ilmenau.de" target="_blank">ProjektExpo</a> heraus.</p>
<div id="attachment_252" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2010/06/ProjektExpo_IDs_web.png"><img class="size-medium wp-image-252 " title="ProjektExpo_IDs_web" src="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2010/06/ProjektExpo_IDs_web-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">... die Ihr in der ProjektExpo ins Suchfeld eingebt. Dann kommt Ihr direkt zum Projekt.</p></div>
<p>Aktuell ausgeschriebene Projekte liegen außerdem regelmäßig auf Flyern gebündelt in der Mensa bereit. Darauf ist auch immer eine zum Projekt gehörige ID angegeben. Diese könnt Ihr dann im Internet ins Suchfeld der ProjektExpo eingeben und kommt dann direkt zum gewünschten Projekt. Zum Schluss noch über die Kommentarfunktion Kontakt mit dem Betreuer aufnehmen und rückwärts zählen: Drei, zwei, eins – Deins!</p>
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		<title>JIM-Studie 2009 – So nutzen Jugendliche Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die JIM(Jugend, Information, (Multi)-Media)-Studie ist eine der bekanntesten regelmäßigen Studien zur Mediennutzung innerhalb Deutschlands. Sie betrachtet jährlich den Medienumgang von Jugendlichen im Alter von zwölf bis neunzehn. Die Resultate der Befragung sind dabei immer aufs Neue überraschend und prägen die Sicht deutscher Wissenschaftler auf die kindliche Mediennutzung. MediaCampus hat sich mit den Ergebnissen auseinandergesetzt.
Einige Ergebnisse
Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die JIM(Jugend, Information, (Multi)-Media)-Studie ist eine der bekanntesten regelmäßigen Studien zur Mediennutzung innerhalb Deutschlands. Sie betrachtet jährlich den Medienumgang von Jugendlichen im Alter von zwölf bis neunzehn. Die Resultate der Befragung sind dabei immer aufs Neue überraschend und prägen die Sicht deutscher Wissenschaftler auf die kindliche Mediennutzung. MediaCampus hat sich mit den Ergebnissen auseinandergesetzt.</p>
<p><strong>Einige Ergebnisse</strong></p>
<p>Unter anderem zeigt die Studie, dass den zwölf bis neunzehn-Jährigen heute ein großes Medienangebot zur Verfügung steht. In jedem Haushalt mit Jugendlichen gibt es Handy, Fernseher und PC, fast alle haben Internet. Aber auch Gedrucktes wird von knapp der Hälfte der Jugendlichen genutzt. Neben diesem großen Medienangebot spielen auch Freizeitbeschäftigungen ohne Medien nach wie vor eine Rolle, vor allem das Treffen mit Freunden und Sport.</p>
<p>Weitere Ergebnisse von JIM belegen ein breites Themeninteresse der Jugendlichen, die meisten wollen über das aktuelle Zeitgeschehen informiert sein. Dabei zeigt sich, dass sich Jugendliche nicht nur im Internet informieren, sondern je nach dem auch andere Medien bei der Informationssuche eine Rolle spielen. Geht es um die Wichtigkeit von Medien im Alltag, stehen Musikhören und das Internet an vorderster Stelle. Danach folgen Handy und Fernsehen.</p>
<p>Zudem  offenbart die Studie, dass Jugendliche täglich etwa zwei Stunden und 15 Minuten, also eine Viertelstunde mehr als im Vorjahr im Internet verbringen.  Wie gehabt nutzen Jugendliche das Internet in erster Linie zur Kommunikation, beispielsweise über Social Networks oder Instant Messaging und auch zur Unterhaltung durch  Musik und Computerspiele. Schule und Ausbildung dagegen spielen kaum eine Rolle, wenn Jugendliche am PC sitzen.</p>
<p><strong>Was sagt man dazu?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Verhalten von Jugendlichen bei der Nutzung von Medien hat sich von 2008 auf 2009 kaum verändert.  Jugendliche nutzen elektronische Medien gern und häufig. Besonders anschaulich zeigt sich das in öffentlichen Verkehrsmitteln: Während manche (wie ich zum Beispiel) es sich mit einem Buch bequem machen, sieht man vor allem Jüngere mit iPod, Smartphone oder Handhelds in Bussen und Bahnen. Bestätigt die JIM-Studie nur dieses Klischee oder kann man aus ihren Ergebnissen etwas lesen, das noch nicht allgemeiner Konsens ist? Etwas überraschend erscheint, dass neben Selbstdarstellungen in Social Networks andere Formen von „user-generated-content“ , zum Beispiel Blogs, kaum genutzt oder gepflegt werden.</p>
<p>Die JIM-Studie ist eine jährliche Basisstudie, die aufgrund ihrer Regelmäßigkeit Tendenzen und Trends in der Mediennutzung Jugendlicher erfasst und dokumentiert.</p>
<p>Mehr Infos zur JIM-Studie 2009 erhaltet ihr unter <a title="http://www.mpfs.de/index.php?id=11" href="http://www.mpfs.de/index.php?id=11" target="_blank">http://www.mpfs.de/index.php?id=11</a></p>
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		<title>MediaCampus ProjektExpo. Die neue Projektdatenbank von MediaCampus ist fertig</title>
		<link>http://blog.mediacampus-ilmenau.de/2010/05/mediacampus-projektexpo-die-neue-projektdatenbank-von-mediacampus-ist-fertig/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 21:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[internes]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 3. Mai ist es nun soweit: die langersehnte neue Projektdatenbank geht endlich online. Nach monatelangem Basteln, Testen und Programmieren können wir schließlich das Werk des Technik-Ressorts bewundern.
Die neue Datenbank bietet mittels eines eigenen Accounts zukünftigen Projektbetreuern erhebliche Zeitersparnis und ein individuelles Pflegen der eingepflegten Projekte. Diese können leicht und unmissverständlich eingetragen und ausgeschrieben werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2010/05/mediacampus_projektexpo_screenshot.png"><img class="alignright size-medium wp-image-224" title="mediacampus_projektexpo_screenshot" src="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2010/05/mediacampus_projektexpo_screenshot-300x226.png" alt="mediacampus_projektexpo_screenshot" width="300" height="226" /></a>Am 3. Mai ist es nun soweit: die langersehnte <a href="http://projekte.mediacampus-ilmenau.de" target="_blank">neue Projektdatenbank</a> geht endlich online. Nach monatelangem Basteln, Testen und Programmieren können wir schließlich das Werk des Technik-Ressorts bewundern.</strong></p>
<p>Die neue Datenbank bietet mittels eines eigenen Accounts zukünftigen Projektbetreuern erhebliche Zeitersparnis und ein individuelles Pflegen der eingepflegten Projekte. Diese können leicht und unmissverständlich eingetragen und ausgeschrieben werden und die Kommunikation mit Interessierten läuft nun direkter. Durch eine Kommentarfunktion können Interessierte schnell Kontakt zu den Projektbetreuern aufnehmen oder sich über laufende und abgeschlossene Medienprojekte austauschen.</p>
<p>Doch auch für Studis sind Vorteile erkennbar: Der Status von Projekten ist leicht erkennbar, das Stöbern durch alle Projekte bequem.  Die RSS-Feeds für Präsentationen oder Ausschreibungen wurden als brauchbares Feature beibehalten.</p>
<p>Zudem ist die neue Datenbank ein echter Hingucker. Im neuen Design von MediaCampus wirkt sie freundlich und einladend. Besondere Stärken sind die optische Klarheit der Seite und die selbsterklärende Menüführung.  In einem Usability-Test wurden gerade noch letzte Ungereimtheiten ausgemerzt – so kann das  MediaCampus-Team eine reibungslose Arbeit mit der Datenbank gewährleisten.</p>
<p>Also einfach auf <a title="http://projekte.mediacampus-ilmenau.de " href="http://projekte.mediacampus-ilmenau.de " target="_blank">http://projekte.mediacampus-ilmenau.de</a> registrieren – und los geht’s! Wer auf der Suche nach einem Projekt ist, dem sei <a href="http://projekte.mediacampus-ilmenau.de/rss_proposals">der RSS-Feed für Ausschreibungen</a> nahegelegt.</p>
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		<title>Deutsch-Japanische Begegnung in Ilmenau mit MDR-Exkursion</title>
		<link>http://blog.mediacampus-ilmenau.de/2010/03/deutsch-japanische-begegnung-in-ilmenau-mit-mdr-exkursion/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fachgebiet öffentliches Recht veranstaltet Deutsch-Japanisches Medienrechts-Symposium vom 23. bis 25. März 2010.
Auch in den Semesterferien lockt das Fachgebiet Öffentliches Recht auf den Ilmenauer Campus. Vom 23. bis 25. März veranstaltet Prof. Dr. Fechner ein Deutsch-Japanisches Symposium mit dem Thema &#8220;Elektronische Medien im 21. Jahrhundert &#8211; Deutschland und Japan im Rechtsvergleich&#8221;.
An drei Tagen erlebt Ihr unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachgebiet öffentliches Recht veranstaltet Deutsch-Japanisches Medienrechts-Symposium vom 23. bis 25. März 2010.</strong></p>
<p>Auch in den Semesterferien lockt das Fachgebiet Öffentliches Recht auf den Ilmenauer Campus. Vom 23. bis 25. März veranstaltet Prof. Dr. Fechner ein Deutsch-Japanisches Symposium mit dem Thema &#8220;Elektronische Medien im 21. Jahrhundert &#8211; Deutschland und Japan im Rechtsvergleich&#8221;.</p>
<p>An drei Tagen erlebt Ihr unter anderem Diskussionen zur Regulierung des Internet oder zu rechtlichen Aspekten der Telekommunikation und als Sahnehäubchen eine <strong>Exkursion  zum MDR nach Erfurt</strong>. Eingeladen sind alle Studierenden, die neugierig auf neue Kontakte, dem Phänomen Sprache, anderen Rechtskulturen und interkulturellen Begegnungen sind. Zudem erfahrt Ihr Vieles über Japan, die größte Volkswirtschaft im Medienbereich, das Hightechland, das Land der technischen Innovationen – und alles aus erster Hand. <strong>Um teil zu nehmen wendet Ihr Euch bitte per E-Mail an Albrecht Rösler vom Fachgebiet Öffentliches Recht</strong> (albrecht.roesler [at] tu-ilmenau.de).</p>
<p>Gegenstand des Symposiums ist die Regulierung von Rundfunk, Telemedien und Telekommunikation in Deutschland und Japan. Deutsche und japanische Rechtswissenschaftler nehmen aktuelle Entwicklungen der elektronischen Medien in beiden Ländern unter die Lupe. Neben dem wissenschaftlichen Nutzen ist ein Hauptanliegen der Debatten, den interkulturellen Dialog sowie persönliche Begegnungen zu fördern.</p>
<p>Weitere Infos findet ihr unter auf der <a href="http://www.tu-ilmenau.de/fakww/Deutsch-Japanisches.3598.0.html" target="_blank">Website der Wiwi-Fakultät</a></p>
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		<title>Campusreport: Das Diskussionsforum Medienrecht – ein Resümee</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Impressumpflicht, Urheberrecht, Privatkopien – wer jetzt an trockene Rechtsvorschriften denkt, hat am 20. Januar etwas verpasst: Das Medienrecht-Forum, eine Veranstaltung von MediaCampus, punktet mit spannenden Anwendungsfällen, die nicht nur Medienstudierende für diskussionswürdig halten. Wann ist ein Blog privat und was muss ein Impressum beinhalten? Wann mache ich mich beim Anschauen von Filmen auf illegalen Internetseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Impressumpflicht, Urheberrecht, Privatkopien – wer jetzt an trockene Rechtsvorschriften denkt, hat am 20. Januar etwas verpasst: Das Medienrecht-Forum, eine Veranstaltung von MediaCampus, punktet mit spannenden Anwendungsfällen, die nicht nur Medienstudierende für diskussionswürdig halten. Wann ist ein Blog privat und was muss ein Impressum beinhalten? Wann mache ich mich beim Anschauen von Filmen auf illegalen Internetseiten strafbar? Hafte ich für die illegalen Tätigkeiten meiner WG-Mitbewohner an meinem Internet-Account? Diese und viele weitere Fragen zum Medienrecht in unserem Alltag wurden in der kleinen Runde erörtert und von unserem Gast Ass. iur. Albrecht Rösler aus dem Fachgebiet öffentliches Recht aufgeklärt.</p>
<p>Der Vollständigkeit halber:</p>
<ul>
<li>Ein Blog oder eine Website ist dann privat, wenn sie nur Infos über den Autor enthält. Sobald eine weitere Person oder Organisation erwähnt wird, gilt das Ganze nicht mehr als privat. Wichtig ist diese Tatsache im Hinblick auf das Impressum – das ist bei privaten Blogs nämlich nicht notwendig. Wenn das Impressum dagegen erforderlich ist, muss man mindestens die Telefonnummer und eine weitere effiziente Kontaktmöglichkeit angeben.</li>
<li>Das Ansehen von Filmen auf dubiosen Seiten im World Wide Web ist immer dann strafbar, wenn es offensichtlich rechtswidrig ist, also zum Beispiel bei Filmen, die noch im Kino laufen. Dabei weist das Wörtchen „offensichtlich“ allerdings eine beachtliche Spannweite in seinen Möglichkeiten zur  Auslegung auf.</li>
<li>Auch wurde die Haftungsfrage bei illegalen Handlungen an gemeinsam genutzten Internetanschlüssen in WGs angesprochen. Dazu empfahl Herr Rösler bei Einzug eine Nutzungsvereinbarung aufzusetzen. Diese kann beispielsweise eine Verpflichtung aller WG-Bewohner beinhalten, den Account nicht zu illegalen Zwecken zu nutzen.</li>
</ul>
<p>Im Kreis wissbegieriger Teilnehmer hat am 20. Januar jeder seine persönlichen medienrechtlichen Unklarheiten aus dem Weg geräumt. Dabei war die Runde nicht zu groß &#8211; Probleme aller Teilnehmer wurden einbezogen. Auch vorab konnte über das Twitter-Profil, den Blog oder den Facebook-Account von MediaCampus das gefragt werden, was anschließend im Forum erörtert wurde.</p>
<p>Wer sich jetzt ärgert, nicht dabei gewesen zu sein und wem immer noch Fragen zum Medienrecht in der Praxis im Kopf herumschwirren, kann dennoch hoffen: „Eine Fortsetzung der Veranstaltung bietet sich an, da aufgrund der zeitlichen Begrenzung noch einige Fragen offen geblieben sind“ resümiert Hannes Mehring, Leiter von MediaCampus.</p>
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		<title>Campusreport: Unsere Eindrücke vom Vereinnachtsmarkt am 14. Dezember</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 17:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Kurz vor Weihnachten war es soweit: Organisiert vom Stura stellten sich zahlreiche studentische Vereine und Initiativen im Foyer des Audimax vor – mit dabei natürlich auch das Team von MediaCampus! An unserem Stand konntet Ihr Euch über ausgeschriebene Medienprojekte, das Begleitstudium der AMWler und MediaCampus informieren, Euch mit selbstgebackenen Plätzchen und Kuchen versorgen und über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kurz vor Weihnachten war es soweit: Organisiert vom Stura stellten sich zahlreiche studentische Vereine und Initiativen im Foyer des Audimax vor – mit dabei natürlich auch das Team von MediaCampus! An unserem Stand konntet Ihr Euch über ausgeschriebene Medienprojekte, das Begleitstudium der AMWler und MediaCampus informieren, Euch mit selbstgebackenen Plätzchen und Kuchen versorgen und über Twitterwall und Flickr-Wand alle Tweets und Fotos zum Vereinnachtsmarkt verfolgen. Stöbert doch einmal durch die von uns gesammelten Eindrücke: <a title="Flickr-Wall" href="http://www.flickr.com/photos/mediacampus_ilmenau/tags/vereinachtsmarkt/">Flickr-Wall</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotz der vielen tollen Ideen und Weihnachtsknabbereien müssen wir ein ernüchterndes Resümee ziehen, da der erwartete Studentenansturm ausblieb und die Vereinsmitglieder sich eher gegenseitig an ihren Ständen besuchten. Dabei gaben sich alle Vereine sehr viel Mühe &#8211; von Zuckerwatte über Plätzchen und Schokofrüchte bis hin zu Glühwein und Amaretto-Kakao gab es alles, was das weihnachtliche Herz begehrt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fazit: Vielleicht sollte der nächste traditionelle Vereinsabend daher wieder ein wenig früher im Semester (Mitte/Ende November) stattfinden, denn vorweihnachtliche Leckereien können dann trotzdem schon angeboten werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Same question as every year &#8211; Der Begleiter für den Weihnachtseinkauf</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wenn ich meine Eltern frage, was sie sich denn an Weihnachten wünschen, dann erhalte ich Antworten wie: “Dass die Familie zusammen ist” oder auch mal “etwas Selbstgemachtes” oder der Klassiker “Nichts”. An solchen Wünschen ist ja an sich nichts auszusetzten, doch mit dem eigenen Gewissen könnte ich es nicht vereinbaren, an Heiligabend mit “Nichts” aufzutauchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div id="attachment_138" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-138 " title="Bild_Vereinsabend" src="http://blog.mediacampus-ilmenau.de/wp-content/uploads/2009/12/Bild_Vereinsabend1-199x300.jpg" alt="Bild_Vereinsabend" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Foto: Felix Dürrwald</p></div>
<p style="margin-top: 0.1cm; margin-bottom: 0.1cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn ich meine Eltern frage, was sie sich denn an Weihnachten wünschen, dann erhalte ich Antworten wie: “Dass die Familie zusammen ist” oder auch mal “etwas Selbstgemachtes” oder der Klassiker “Nichts”. An solchen Wünschen ist ja an sich nichts auszusetzten, doch mit dem eigenen Gewissen könnte ich es nicht vereinbaren, an Heiligabend mit “Nichts” aufzutauchen, vor allem, wenn man selbst beschenkt wird. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Etwas Selbstgemachtes ist auch nicht jedermanns Sache. Dem Einen  mangelt es an handwerklichem Geschick, andere erledigen die Weihnachtsbesorgungen vorzugsweise am 23. Dezember oder später. Dann ist zum liebevollen Selbermachen natürlich die Zeit abgelaufen. </span></span></p>
<p style="margin-top: 0.1cm; margin-bottom: 0.1cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für die Planer und Listenschreiber unter uns, die möglichst Ende November schon alle Gaben beisammen haben wollen, üben mit Mühe und Sorgfalt hergestellte Eigenproduktionen allerdings größeren Reiz aus: Sie kosten meist wenig, implizieren dennoch einen gewissen Arbeitsaufwand und kommen &#8211; nett verpackt &#8211; meist gut an. Die Auswahl an Ideen ist groß, Internet sei Dank. Dort gibt es Rezepte für Marmelade, Weihnachtshonig und Pralinen, Bastelanleitungen für Lampen, Vogelhäuschen oder auch Mobiles. Am Ende stellt sich nur die Frage:  Gefällt meinen Eltern das? Da habe ich es mit meinen Eltern sehr einfach: Sie lächeln über jeden Fehler hinweg und freuen sich, wenn ich überhaupt an sie gedacht habe.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.1cm; margin-bottom: 0.1cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wer allerdings nicht solches Glück hat wie ich, sollte es einmal mit einem Fotobuch versuchen. Dabei muss man kein handwerkliches Können einbringen, es ist einfach auf diversen Seiten im geliebten Internet zu gestalten und zu bestellen und eine persönliche Note hat es dennoch. Der Nachteil bei alledem ist, dass man Fotobücher mindestens zwei Wochen vor Weihnachten ordern sollte, damit sie rechtzeitig zur Bescherung unterm Baum liegen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="left"><span style="font-family: Myriad Pro,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für wen das alles nicht das Richtige ist, wer &#8211; warum auch immer- seine Geschenke erst kurz vor knapp besorgt, der greift eben zum Altbewährten: Buch, CD, DVD oder Gutschein. Wenn man dabei noch etwas Menschenkenntnis und Aufmerksamkeit beweist, kann man auch auf diesem Weg eine Punktlandung fertig bringen.</span></span></p>
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		<title>&#8220;Vereinachtsabend&#8221; im Humboltdbau</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:20:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit weihnachtlichen Düften, Geschmäckern und anderen Reizen der Adventszeit lockt der StuRa am 14. Dezember von 14.30 bis 22 Uhr ins Foyer des Humboldtbaus. Zum &#8220;Vereinachtsabend&#8221; stellen sich die Ilmenauer Studentenvereine vor und laden gleichzeitig zum besinnlichen Miteinander ein. Dabei ist auch die studentische Initiative MediaCampus mit selbstgebackenen Plätzchen vertreten und informiert unter anderem über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit weihnachtlichen Düften, Geschmäckern und anderen Reizen der Adventszeit lockt der <a title="Stura TU Ilmenau" href="http://www.stura.tu-ilmenau.de/" target="_blank">StuRa</a> am 14. Dezember von 14.30 bis 22 Uhr ins Foyer des Humboldtbaus. Zum &#8220;Vereinachtsabend&#8221; stellen sich die Ilmenauer Studentenvereine vor und laden gleichzeitig zum besinnlichen Miteinander ein. Dabei ist auch die studentische Initiative MediaCampus mit selbstgebackenen Plätzchen vertreten und informiert unter anderem über das <a title="Begleitstudium" href="http://begleitstudium.imb-uni-augsburg.de/AMW-Studiengang" target="_blank">Begleitstudium</a> an der TU Ilmenau sowie über aktuelle Projektausschreibungen.</p>
<p>Vom MediaCampus-Stand aus kann man zudem über eine <a title="MediaCampus on Twitter" href="http://twitter.com/media_campus" target="_blank">Twitter</a>wall das weihnachtliche Treiben festhalten und mitverfolgen. Eingeladen sind alle, die an Vereinen und Initiativen interessiert sind oder sich von den weihnachtlichen Verlockungen verführen lassen wollen.</p>
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		<title>MediaCampus gründet Strategieressort</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:47:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu den bestehenden Ressorts unserer Initiative (Projektleitung, Öffentlichkeitsarbeit, Technik und Redaktion) haben wir im Oktober 2009  das Ressort Strategie gegründet. ]]></description>
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><strong>Zu den bestehenden Ressorts unserer Initiative (Projektleitung, Öffentlichkeitsarbeit, Technik und Redaktion) haben wir im Oktober 2009  das Ressort Strategie gegründet.</strong></p>
<p>Mit der Neugründung holt sich MediaCampus zwei weitere Mitglieder mit frischem Ideenmaterial ins Boot: Marianne Weinhold (Medienwirtschaft &#8216;07) und Philipp Reinhart (Angewandte Medienwissenschaft &#8216;08) komplettieren das Team und bringen neuen Wind in die Segel.</p>
<p>Die zukünftigen Aufgaben des neuen Ressorts sind die  Förderung der Vereins- und Initiativenarbeit im Rahmen des Begleitstudiums sowie die Zusammenarbeit mit den Vereinen an der TU Ilmenau. Auch sollen Marianne und Philipp die Projektler bei der Durchführung ihrer Vorhaben unterstützen und hilfreiche Tipps geben. “Ich stelle mir vor, dass MediaCampus in Zukunft eine Reihe an Workshops und Diskussionsforen organisieren wird, die für Projektleiter, -mitarbeiter und die Campusvereine relevant sind”, erklärt Hannes Mehring, Leiter von MediaCampus. “Beispielhafte Themen sind Medienrecht oder Social Media Relations.” Das Strategieressort soll solche Veranstaltungen planen, organisieren und auch mögliche Themengebiete ausfindig machen und vorschlagen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">
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		<title>Das ist MediaCampus</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ej</dc:creator>
				<category><![CDATA[internes]]></category>
		<category><![CDATA[Projektbeschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[MediaCampus hat sich als studentische Initiative nach gut einem Jahr auf dem Ilmenauer Campus etabliert. Wofür die Organisation steht und was sie leistet, ist inzwischen bekannt: Frische und kreative Ideen nach außen tragen und Vitamin B auf den Campus bringen. 
MediaCampus ist nicht nur die Dachmarke der drei Fachrichtungen Angewandte Medienwissenschaft, Medientechnologie und Medienwirtschaft an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MediaCampus hat sich als studentische Initiative nach gut einem Jahr auf dem Ilmenauer Campus etabliert. Wofür die Organisation steht und was sie leistet, ist inzwischen bekannt: Frische und kreative Ideen nach außen tragen und Vitamin B auf den Campus bringen. </strong></p>
<p>MediaCampus ist nicht nur die Dachmarke der drei Fachrichtungen Angewandte Medienwissenschaft, Medientechnologie und Medienwirtschaft an der Technischen Universität Ilmenau. Als kommunikative Plattform verbindet die Organisation alle für die Uni relevanten Gruppen. Ob Studierende, Dozenten, Studieninteressierte oder Unternehmen &#8211;  jeder kontaktiert über MediaCampus den für sich selbst interessanten Partner und trägt gleichzeitig zum Wachstum und Erfolg von MediaCampus bei. Denn je mehr Leute die Plattform nutzen, desto wichtiger wird sie für die jeweils anderen Gruppen: MediaCampus als Social Network.</p>
<h2>Auf dem Campus, in den Köpfen</h2>
<p>Da MediaCampus eine studentische Mitmach-Initiative ist, sind lange Verzögerungen im Austausch miteinander ausgeschlossen. Ansässig auf dem Ilmemauer Unicampus ist die Nähe der Organisation zu Studierenden und Dozenten groß und die Wege kurz. Das Team von MediaCampus steht jederzeit für Fragen und Probleme zum Studium, Campusleben und Projekten   bereit und seine Türen offen. Der studentischen Initiative ist besonders die Einbettung in das  Campusleben wichtig. “MediaCampus ist keine steife und reine Arbeitsgemeinschaft”, bemerkt Hannes Mehring, Leiter der Organisation, “wir sind Studenten und nehmen natürlich aktiv am Studentenleben teil – mit allem was dazugehört”.</p>
<h2>MediaCampus hat den Praxisbezug</h2>
<p>Mittels Ausschreibung, Präsentation und Archivierung schafft die Initiative Transparenz in den gesamten Prozess, den ein Projekt an der TU Ilmenau durchläuft. Jeder kann sich über MediaCampus von abgeschlossenen Projekten inspirieren lassen, laufende Projekte verfolgen oder sich auf eine aktuelle Ausschreibung bewerben. Wer eine interessante und innovative Idee hat und diese nicht für sich behalten möchte, kann diese auch über MediaCampus präsentieren und zum Mitmachen einladen. Hier verschwindet kein kreativer Einfall spurlos in der Schublade.</p>
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