MediaCampus steht für Vernetzung. Unser erklärtes Ziel ist es, die vier Zielgruppen einander näher zu bringen und jede für sich auf das Potenzial aufmerksam zu machen, dass in professioneller, projektgestützter Zusammenarbeit liegt. Wunderbar, dann kann es ja losgehen… oder auch nicht?
Sich Zielgruppen auszusuchen ist schön und gut, aber diese wollen zunächst einmal erreicht werden. Dann muss auch noch der Funke zum Überspringen gebracht werden. Begeisterung ist schließlich kein emotionaler Aggregatzustand. Gemäß dieser Problemstellung hat man sich bei MediaCampus den Kopf zerbrochen, auf welchen Kommunikationskanälen das Informationsbedürfnis der verschiedenen Interessensphären am besten versorgt werden kann. Lange Rede kurzer Sinn, wir leben in Zeiten des Web 2.0 und eine studentische Initiative namens MediaCampus ohne Medienkompetenz ins Leben zu rufen grenzt an Übermut. Entsprechend steht bei uns neben konventionelleren Kommunikationsmitteln (Flyer, Plakate etc.) auch die Nutzung gängiger Social-Media-Services auf der Agenda. Facebook und Twitter heißen hier die Zugpferde, mit deren Hilfe die Entwicklungen und Neuigkeiten bei MediaCampus detailliert und kontinuierlich nach außen projiziert werden. Diese beiden Konzepte bieten uns Vorteile beim Erreichen öffentlicher Wahrnehmung und sind schon nach kurzer Zeit unverzichtbar geworden.
Facebook beispielsweise erlaubt die Erstellung Profil-artiger Seiten mit Fokus auf Themen aller Art. Diese enthalten eine Pinnwand, mithilfe welcher relevante Informationen prägnant kommuniziert werden können. Die obligatorische „Freundesliste“ des Personenprofils wird durch „Fans“ ersetzt, die sich für den Inhalt der Seite besonders interessieren und über Updates in ihrem Profil auf dem Laufenden gehalten werden wollen. Zu guter Letzt besitzt jede Facebook-Seite auch ein Diskussionsforum und einen Event-Kalender, der es ermöglicht zukünftige Ereignisse separat auf dem vordersten Tab anzuzeigen. In Verbindung mit der überwältigenden Anzahl von Menschen, die bei Facebook ein Profil unterhalten, sind diese Features optimal für MediaCampus, um seine Präsenz im WWW zu konsolidieren. Besonders vorteilhaft sind auch die generell vorhandenen Feedback-Möglichkeiten, die Facebook jedem Nutzer eröffnen. Jeder noch so kleine Pinnwand-Beitrag kann kommentiert werden, wodurch eine direkte Interaktion mit allen MediaCampus-Interessierten begünstigt wird.
Neuester Trend in der Welt der digitalen Medien ist Microblogging. Prominentester Vertreter ist Twitter, dessen Dienst auch MediaCampus bereits aktiv nutzt. Der Reiz an Twitter besteht in der Kürze der Nachrichten, die auf 140 Zeichen begrenzt sind. Durch die Schnelllebigkeit von Twitter, ist es naheliegend auch kleine Informationen zu veröffentlichen, die für eine Pressemitteilung oder einen Blogartikel nicht wichtig genug wären. Für die sogenannten Follower ist es allerdings möglich auch über jene kleine Neuigkeiten der Initiative fast beiläufig informiert zu werden.
Interesse geweckt? Wer wissen will was auf dem Campus los ist, wird Fan von MediaCampus auf facebook oder folgt MediaCampus auf Twitter. Wir freuen uns auf Euch!



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