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Round Table #1: Mediale Perspektiven auf 360°

Kompetenzgeladen, praxisnah, gesellig und … rund. Das ist der MediaCampus Round Table, den Ihr am Donnerstag, den 01.07.2010 an der TU Ilmenau erleben könnt. Im EAZ 1315 beginnt ab 18:30 Uhr der Impulsvortrag zum Thema „Social Media vs. Virtual Community: Ein integrativer Ansatz zu den Parallelen von Social Media und virtuellen Gemeinschaften“. Fachlich begleitet wird die Diskussion von zwei Spezialisten aus der Wissenschaft: Marco Bräuer und Ingmar Steinicke.

Marco Bräuer

Marco Bräuer

Erstgenannter studierte Angewandte Medienwissenschaft an der TU Ilmenau. Nach dem Diplomabschluss war er zunächst einige Jahre als freischaffender Medienentwickler tätig. Seit 2006 arbeitet er für die Universität Kassel in einem internationalen Exzellenznetzwerk zum Thema Digital Ecosystems und ist außerdem Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfMK. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich Organisationskommunikation und social movement research.

Ingmar Steinicke

Ingmar Steinicke studierte zunächst Informations- und Medientechnik an der BTU Cottbus. Anschließend wechselte er ans IfMK und begann mit dem Studium der Angewandten Medienwissenschaft und Media and Communication Research. Seit 2008 arbeitet er für die Universität Kassel in einem internationalen Exzellenznetzwerk zum Thema Digital Ecosystems. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich Wissensmanagement und interkulturelle Kommunikation.

Im Anschluss könnt Ihr Euch in der Mensa-Grillstube noch etwas Ruhe gönnen, offengebliebene Fragen an die Referenten richten und dann rechtzeitig zum IlmOpen durchstarten.  An Euren Ideen und Anregungen bezüglich der Themenagenda sind wir schon im Vorfeld sehr interessiert – also: Immer her damit ;) ! Wir hoffen Euer Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Euch!


ProjektExpo: Mit der Projekt-ID jedes Projekt schnell auffinden

Flyer mit ID

Auf dem Flyer steht die ID zum Projekt...

Sechs Wochen ist die MediaCampus ProjektExpo jetzt schon online. Bis heute wurden über 60 Projekte eingetragen. Aktuell sind 17 davon ausgeschrieben und warten auf Freiwillige mit vielen Ideen. Unter den Ausschreibungen finden sich  einige spannende Themen. Ihr könnt ein Ilmenauer Medien-Magazins konzipieren, Videotutorials für die Tanzkurse der Universität produzieren oder einen sPi Talente-Markt entwickeln. Was genau sich dahinter verbirgt, findet Ihr am besten über die ProjektExpo heraus.

... die Ihr in der ProjektExpo ins Suchfeld eingebt. Dann kommt Ihr direkt zum Projekt.

Aktuell ausgeschriebene Projekte liegen außerdem regelmäßig auf Flyern gebündelt in der Mensa bereit. Darauf ist auch immer eine zum Projekt gehörige ID angegeben. Diese könnt Ihr dann im Internet ins Suchfeld der ProjektExpo eingeben und kommt dann direkt zum gewünschten Projekt. Zum Schluss noch über die Kommentarfunktion Kontakt mit dem Betreuer aufnehmen und rückwärts zählen: Drei, zwei, eins – Deins!


JIM-Studie 2009 – So nutzen Jugendliche Medien

Die JIM(Jugend, Information, (Multi)-Media)-Studie ist eine der bekanntesten regelmäßigen Studien zur Mediennutzung innerhalb Deutschlands. Sie betrachtet jährlich den Medienumgang von Jugendlichen im Alter von zwölf bis neunzehn. Die Resultate der Befragung sind dabei immer aufs Neue überraschend und prägen die Sicht deutscher Wissenschaftler auf die kindliche Mediennutzung. MediaCampus hat sich mit den Ergebnissen auseinandergesetzt.

Einige Ergebnisse

Unter anderem zeigt die Studie, dass den zwölf bis neunzehn-Jährigen heute ein großes Medienangebot zur Verfügung steht. In jedem Haushalt mit Jugendlichen gibt es Handy, Fernseher und PC, fast alle haben Internet. Aber auch Gedrucktes wird von knapp der Hälfte der Jugendlichen genutzt. Neben diesem großen Medienangebot spielen auch Freizeitbeschäftigungen ohne Medien nach wie vor eine Rolle, vor allem das Treffen mit Freunden und Sport.

Weitere Ergebnisse von JIM belegen ein breites Themeninteresse der Jugendlichen, die meisten wollen über das aktuelle Zeitgeschehen informiert sein. Dabei zeigt sich, dass sich Jugendliche nicht nur im Internet informieren, sondern je nach dem auch andere Medien bei der Informationssuche eine Rolle spielen. Geht es um die Wichtigkeit von Medien im Alltag, stehen Musikhören und das Internet an vorderster Stelle. Danach folgen Handy und Fernsehen.

Zudem  offenbart die Studie, dass Jugendliche täglich etwa zwei Stunden und 15 Minuten, also eine Viertelstunde mehr als im Vorjahr im Internet verbringen.  Wie gehabt nutzen Jugendliche das Internet in erster Linie zur Kommunikation, beispielsweise über Social Networks oder Instant Messaging und auch zur Unterhaltung durch  Musik und Computerspiele. Schule und Ausbildung dagegen spielen kaum eine Rolle, wenn Jugendliche am PC sitzen.

Was sagt man dazu?

Das Verhalten von Jugendlichen bei der Nutzung von Medien hat sich von 2008 auf 2009 kaum verändert.  Jugendliche nutzen elektronische Medien gern und häufig. Besonders anschaulich zeigt sich das in öffentlichen Verkehrsmitteln: Während manche (wie ich zum Beispiel) es sich mit einem Buch bequem machen, sieht man vor allem Jüngere mit iPod, Smartphone oder Handhelds in Bussen und Bahnen. Bestätigt die JIM-Studie nur dieses Klischee oder kann man aus ihren Ergebnissen etwas lesen, das noch nicht allgemeiner Konsens ist? Etwas überraschend erscheint, dass neben Selbstdarstellungen in Social Networks andere Formen von „user-generated-content“ , zum Beispiel Blogs, kaum genutzt oder gepflegt werden.

Die JIM-Studie ist eine jährliche Basisstudie, die aufgrund ihrer Regelmäßigkeit Tendenzen und Trends in der Mediennutzung Jugendlicher erfasst und dokumentiert.

Mehr Infos zur JIM-Studie 2009 erhaltet ihr unter http://www.mpfs.de/index.php?id=11

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Unser Selbstverständnis

Großes Oberziel von MediaCampus ist es, den Medienstudierenden der TU Ilmenau eine Lobby am Jobmarkt zu bieten. Um dieses Ziel zu erreichen, ist jedoch zunächst eine Festigung in den Köpfen auf dem Campus wichtig.

Friederike ist guter Dinge. Sie hat eine Zusage für eine Stelle in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit in der BMW-Zentrale in München erhalten. Mit dieser Zusage hat sie sich unter fast 50 Bewerbern und Bewerberinnen durchgesetzt. „Wenn man ehrlich ist“, rekapituliert sie, „habe ich schon etwas damit gerechnet, dass sie mich nehmen.“ Die Stimmung im Praktikum sei sehr vielversprechend gewesen. Frederike ist Absolventin der TU Ilmenau, hat „im grünen Herzen Deutschlands“ Angewandte Medienwissenschaften (AMW) studiert. Jeder und jede AMW-Studierende „kauft“ mit seiner Immatrikulation ein Pflichtpraktikum im fünften Semester mit. Damals hat sie, erinnert sich Frederike, knapp 30 Bewerbungen verschickt und konnte sich letztendlich zwischen sechs Unternehmen eines aussuchen. Sie entschied sich für BMW – kann ja nicht schlecht sein für den Lebenslauf. Dass ihr diese Entscheidung später einmal einen Job bringen könnte, ahnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Artikel weiterlesen…

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MediaCampus ProjektExpo. Die neue Projektdatenbank von MediaCampus ist fertig

mediacampus_projektexpo_screenshotAm 3. Mai ist es nun soweit: die langersehnte neue Projektdatenbank geht endlich online. Nach monatelangem Basteln, Testen und Programmieren können wir schließlich das Werk des Technik-Ressorts bewundern.

Die neue Datenbank bietet mittels eines eigenen Accounts zukünftigen Projektbetreuern erhebliche Zeitersparnis und ein individuelles Pflegen der eingepflegten Projekte. Diese können leicht und unmissverständlich eingetragen und ausgeschrieben werden und die Kommunikation mit Interessierten läuft nun direkter. Durch eine Kommentarfunktion können Interessierte schnell Kontakt zu den Projektbetreuern aufnehmen oder sich über laufende und abgeschlossene Medienprojekte austauschen.

Doch auch für Studis sind Vorteile erkennbar: Der Status von Projekten ist leicht erkennbar, das Stöbern durch alle Projekte bequem.  Die RSS-Feeds für Präsentationen oder Ausschreibungen wurden als brauchbares Feature beibehalten.

Zudem ist die neue Datenbank ein echter Hingucker. Im neuen Design von MediaCampus wirkt sie freundlich und einladend. Besondere Stärken sind die optische Klarheit der Seite und die selbsterklärende Menüführung.  In einem Usability-Test wurden gerade noch letzte Ungereimtheiten ausgemerzt – so kann das  MediaCampus-Team eine reibungslose Arbeit mit der Datenbank gewährleisten.

Also einfach auf http://projekte.mediacampus-ilmenau.de registrieren – und los geht’s! Wer auf der Suche nach einem Projekt ist, dem sei der RSS-Feed für Ausschreibungen nahegelegt.


Deutsch-Japanische Begegnung in Ilmenau mit MDR-Exkursion

Fachgebiet öffentliches Recht veranstaltet Deutsch-Japanisches Medienrechts-Symposium vom 23. bis 25. März 2010.

Auch in den Semesterferien lockt das Fachgebiet Öffentliches Recht auf den Ilmenauer Campus. Vom 23. bis 25. März veranstaltet Prof. Dr. Fechner ein Deutsch-Japanisches Symposium mit dem Thema “Elektronische Medien im 21. Jahrhundert – Deutschland und Japan im Rechtsvergleich”.

An drei Tagen erlebt Ihr unter anderem Diskussionen zur Regulierung des Internet oder zu rechtlichen Aspekten der Telekommunikation und als Sahnehäubchen eine Exkursion zum MDR nach Erfurt. Eingeladen sind alle Studierenden, die neugierig auf neue Kontakte, dem Phänomen Sprache, anderen Rechtskulturen und interkulturellen Begegnungen sind. Zudem erfahrt Ihr Vieles über Japan, die größte Volkswirtschaft im Medienbereich, das Hightechland, das Land der technischen Innovationen – und alles aus erster Hand. Um teil zu nehmen wendet Ihr Euch bitte per E-Mail an Albrecht Rösler vom Fachgebiet Öffentliches Recht (albrecht.roesler [at] tu-ilmenau.de).

Gegenstand des Symposiums ist die Regulierung von Rundfunk, Telemedien und Telekommunikation in Deutschland und Japan. Deutsche und japanische Rechtswissenschaftler nehmen aktuelle Entwicklungen der elektronischen Medien in beiden Ländern unter die Lupe. Neben dem wissenschaftlichen Nutzen ist ein Hauptanliegen der Debatten, den interkulturellen Dialog sowie persönliche Begegnungen zu fördern.

Weitere Infos findet ihr unter auf der Website der Wiwi-Fakultät

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Campusreport: Das Diskussionsforum Medienrecht – ein Resümee

Impressumpflicht, Urheberrecht, Privatkopien – wer jetzt an trockene Rechtsvorschriften denkt, hat am 20. Januar etwas verpasst: Das Medienrecht-Forum, eine Veranstaltung von MediaCampus, punktet mit spannenden Anwendungsfällen, die nicht nur Medienstudierende für diskussionswürdig halten. Wann ist ein Blog privat und was muss ein Impressum beinhalten? Wann mache ich mich beim Anschauen von Filmen auf illegalen Internetseiten strafbar? Hafte ich für die illegalen Tätigkeiten meiner WG-Mitbewohner an meinem Internet-Account? Diese und viele weitere Fragen zum Medienrecht in unserem Alltag wurden in der kleinen Runde erörtert und von unserem Gast Ass. iur. Albrecht Rösler aus dem Fachgebiet öffentliches Recht aufgeklärt.

Der Vollständigkeit halber:

  • Ein Blog oder eine Website ist dann privat, wenn sie nur Infos über den Autor enthält. Sobald eine weitere Person oder Organisation erwähnt wird, gilt das Ganze nicht mehr als privat. Wichtig ist diese Tatsache im Hinblick auf das Impressum – das ist bei privaten Blogs nämlich nicht notwendig. Wenn das Impressum dagegen erforderlich ist, muss man mindestens die Telefonnummer und eine weitere effiziente Kontaktmöglichkeit angeben.
  • Das Ansehen von Filmen auf dubiosen Seiten im World Wide Web ist immer dann strafbar, wenn es offensichtlich rechtswidrig ist, also zum Beispiel bei Filmen, die noch im Kino laufen. Dabei weist das Wörtchen „offensichtlich“ allerdings eine beachtliche Spannweite in seinen Möglichkeiten zur  Auslegung auf.
  • Auch wurde die Haftungsfrage bei illegalen Handlungen an gemeinsam genutzten Internetanschlüssen in WGs angesprochen. Dazu empfahl Herr Rösler bei Einzug eine Nutzungsvereinbarung aufzusetzen. Diese kann beispielsweise eine Verpflichtung aller WG-Bewohner beinhalten, den Account nicht zu illegalen Zwecken zu nutzen.

Im Kreis wissbegieriger Teilnehmer hat am 20. Januar jeder seine persönlichen medienrechtlichen Unklarheiten aus dem Weg geräumt. Dabei war die Runde nicht zu groß – Probleme aller Teilnehmer wurden einbezogen. Auch vorab konnte über das Twitter-Profil, den Blog oder den Facebook-Account von MediaCampus das gefragt werden, was anschließend im Forum erörtert wurde.

Wer sich jetzt ärgert, nicht dabei gewesen zu sein und wem immer noch Fragen zum Medienrecht in der Praxis im Kopf herumschwirren, kann dennoch hoffen: „Eine Fortsetzung der Veranstaltung bietet sich an, da aufgrund der zeitlichen Begrenzung noch einige Fragen offen geblieben sind“ resümiert Hannes Mehring, Leiter von MediaCampus.

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Social-Media-Stammtische die Dritte: EduCamp-Mitbegründer meets Grillstube

Bei unserem dritten Social-Media-Stammtisch in Ilmenau wird uns diesmal Steffen Büffel, Gründer und Geschäftsführer der “mediati – Agentur für digitale Zukunft GmbH” beehren. Bis dato war Steffen außerdem als Freiberufler unter der Webidentität „mediaocean“ aktiv.

Steffen Büffel

Steffen Büffel

Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind die Beratung von Medien- und Verlagshäusern in den Bereichen Cross-Media, Redaktionsmanagement und Social Media. Im Rahmen seiner Tätigkeit hat Steffen mit namhaften Medienunternehmen, wie z.B. FAZ.net, ARTE.tv und Stern.de, zusammengearbeitet. Bevor er sich Ende 2006 selbstständig machte war unser Gast im Rahmen seiner akademischen Laufbahn wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Trier, wo er außerdem an einer Vielzahl medienwissenschaftlicher Projekte beteiligt war. Anfang 2008 rief er dann zusammen mit Marcel Kirchner und Thomas Bernhardt die „EduCamp-Reihe“ ins Leben.

Der Stammtisch findet wie gewohnt in der Grillstube der Ehrenberg-Mensa statt. Los geht es am 28.01.2009 um 18:30 Uhr. Jeder kann sich wie immer herzlich eingeladen fühlen! Ein Kernaspekt des Gespräches wird Steffens Blogbeitrag „Über freies Arbeiten und das digitale Erwachsenwerden“ sein. Wer sich also ein wenig vorbereiten möchte schaut da mal rein.


Diskussionsforum zum Thema Medienrecht in der Praxis

Mittwoch, 20. Januar 2010, 19 Uhr, Sr HU 210

Foto cc by-nc-sa Christian Leschke

Foto cc by-nc-sa Christian Leschke

Durch die mittlerweile alltäglich Nutzung und sozialen Medien im Internet ist die Frage „Wer hat Recht?“ immer häufiger präsent. Im Social-Web-Zeitalter sind Konsumenten oftmals auch Produzenten von Content und hinterlassen daher virtuelle Spuren auf der Datenautobahn. Sorglosigkeit führte in Vergangenheit – auch an der TU Ilmenau – schon häufig zu unerwünschter Post vom Abmahn-Anwalt.

Aber nicht nur das Verhindern von Rechtsverletzung Anderer ist Teil des Medienrechts. Auch die Gewahrung der eigenen Rechte ist wichtig. Denn ist sich jeder Content-Produzent darüber bewusst, welche Reichweite seine Informationen haben?

Internetnutzer benötigen heute juristische Grundkenntnisse um bei der Distribution von Content keinen folgenschweren Fehltritt zu machen. Alltagsfragen für das rechtskonforme Verhalten in den digitalen Medien werden am Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 19 Uhr beim ersten MediaCampus Diskussionsforum im Mittelpunkt stehen. Wir freuen uns auf die fachliche Begleitung von Herrn Ass. iur. Albrecht Rösler (Fachgebiet öffentliches Recht) und werden hier aktuelle Probleme und praxisnahe Fragen diskutieren.

Ort des Geschehens ist der Seminarraum 210 im Humboldt-Gebäude der TU Ilmenau (Sr Hu 210).

Wir bitten alles Interessierte ausdrücklich darum, mögliche Fragen oder Themenvorschläge in Form eines kurzen Kommentars zu diesem Artikel im Vorwege einzureichen. Wir geben so Herrn Rösler die Gelegenheit, sich auf die Diskussion vorzubereiten.

Wir von MediaCampus werden als Moderatoren vor Ort sein und freuen uns auf eine spannende Diskussion.


Gastvortrag: AMW als gute Voraussetzungen für Medienkompetenz

Das neue Jahr hat begonnen und MediaCampus hat sich einiges vorgenommen. Auch in 2010 geben sich Praktiker aus der Medienwelt in der Grillstube der TU Ilmenau die Klinke in die Hand. Weiter geht es schon am 07.01.2010 mit Hannes Mehring und Jan M. Rechlitz. Beide sind Studenten der Angewandten Medienwissenschaften bei uns an der TU Ilmenau. Hannes, dessen Interesse als “Digital Native” schon vor der Uni bei den neuen Medien lag, hat neben dem Studium die Medienagentur frischr gegründet. Aus dieser ging vor Kurzem die Social Media Schmiede hervor.

Jan M. Rechlitz schreibt derzeit seine Diplomarbeit bei der Berliner Multimedia Agentur aperto. Hier fungiert er als Online-Konzepter, wobei er auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz im Umgang mit Social Media zurückgreifen kann. Neben den Studis aus dem Anwendungsbereich „Innovatives Wissensmanagement in Organisationen“ laden wir erneut alle spontan Interessierten herzlich ein uns am kommenden Donnerstag um 18:30 Uhr in der Grillstube zu besuchen.